Bank of Scotland

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Geschichte der Bank of Scotland

1695 wurde die Bank of Scotland mit Hilfe eines Gesetzes des Parlaments in Schottland gegründet. Mit einem Kapital von 1.200.000 schottischen Pfund (100.000 £ Sterling).

Die Bank of Scotland brachte Banknoten aus, welche auf Wunsch in Münzen umgetauscht werden konnten. In den 50-er Jahren des 20. Jahrhunderts hielt auch bei der schottischen Bank das Computerzeitalter Einlauf. 1958 wurden die ersten Großrechner installiert. Anschließend wurde 1959 ein Serversystem genutzt, um effizienter zu arbeiten.

Homebanking

Seit 1983 haben Bank of Scotland Kunden die Möglichkeit Homebanking zu nutzen. Dies war eine absolute Vorreiterrolle, da es das Internet in der jetzigen Form noch gar nicht gab. Die Kunden wählten sich über Telefon in den Server und Ihre Konten ein und konnten Zu- und Abbuchungen auf dem Fernsehen anschauen. Vergleichbar war dies mit dem späteren BTX.

1986 fand die Einführung von HOBS statt. Dies bedeutet ausgeschrieben Home and Office Banking Services. Da die Bank of Scotland im Bereich Homebanking eine Vorreiterrolle einnahm, hat sie hier viel Erfahrung. Dies zeigte sich auch darin, dass sie seit 1996 mit einer eigenen Internetpräsenz vertreten ist.

Fusionierung mit Halifax Gruppe

Im Jahre 2001 fand die Fusion der Bank of Scotland mit der Halifax zur HBOS Gruppe statt. Seit 2009 gehört die Bank of Scotland zur Lloyds Banking Group.

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